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Seitenwerte für „Primary Health Care in Österreich“

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ArticleTitlePrimary Health Care in Österreich
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Health Care.jpg
ArticlePictureAltTextHeart and heart rate
ArticlePictureTextPixabay, CC_0
VideoContent
TagsGesundheit · Gesellschaft · Pflege
ScienceFields
TrendsLebensqualitäten Megatrend
Editor
PublisherWiener Medizinische Wochenschrift
TitlePrimary Health Care in Österreich – Tu Felix Austria nube – Konzept der Vernetzung in der primären Gesundheitsversorgung von Oberösterreich
AuthorJohannes Kriegel, Erwin Rebhandl, Wolfgang Hockl, Anna-Maria Stöbich
Place
DateJear2016
TypeInternetdokument
SourceLinkExternalhttps://link.springer.com/article/10.1007/s10354-016-0531-5
ArticleSourceBiblioCopyPaste
ArticleShortTextAnmerkung der Redaktion: Im Rahmen ihres Studiums „Advanced Nursing Practice“ erstellten die Studierenden Claudia Götz (Projektleitung), Mirjam Burger, Lisa Grabendorfer, Julia Hammer, Katharina Wasserbauer, Julia Zierlinger und Cornelia Zimmerhansl in der Lehrveranstaltung „Projektmanagement“ eine Zusammenfassung (Abstract) zu einer aktuellen Studie aus dem Pflegebereich. Die WienerWissensWelt dankt für das Einverständnis zur Verwendung des Abstracts.
ArticleText====Hintergrund==== Veränderungen des Krankheits- und Leistungsspektrum, Altersstruktur von Patienten, Landflucht von Arbeitnehmern und Betrieben führen im ländlichen Raum Österreichs zu einer Beeinflussung des Gesundheitswesens und fordern eine Umstrukturierung des bisherigen Versorgungssystems. Es sollte das Ziel sein, eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung im ländlichen Raum sicher zu stellen. Des Weiteren sollte ein neues multiprofessionelles und interdisziplinäres Primary Health Care (PHC) Versorgungssystem zu entwickeln. ====Methode==== Eine Literaturrecherche wurde durchgeführt um mögliche Einflussfaktoren auf die primäre Gesundheitsversorgung in entwickelten Industrieländern zu identifizieren, um mögliche Gestaltungsansätze zu definieren. Zugleich erfolgte eine Online Umfrage an Akteure der ambulanten Primärversorgung. 17 Experteninterviews für einen Soll/Ist Vergleich der übergreifenden Leistungsprozesse in der primären Gesundheitsversorgung wurden durchgeführt, sowie 2 Expertenworkshops abgehalten. ====Ergebnisse==== Es zeigen sich spezielle Herausforderungen, wie rechtliche Rahmenbedingungen, Zugang und Entfernung von PHC Einrichtungen und das Fehlen von Lotsen- und Koordinationsfunktionen. So konnten 12 Gestaltungsansätze entwickelt werden um eine Patienten- und Patientinnenorientierte Gesundheitsversorgung anzubieten, zudem wurden 50 Maßnahmen identifiziert, welche die bisherige Entwicklung von PHC Einrichtungen gefördert haben und welche in Zukunft einen bedeutenden Einfluss haben könnten. ====Schlussfolgerungen==== Im internationalen Vergleich zeigt sich ein starker Nachholbedarf. Die verschiedenen Professionen und die einzelnen Akteure müssen neu definiert werden. Es wird zu einer Aufgabenverlagerung kommen und dabei wird es nötig werden, die jeweiligen Ausbildungen zu überarbeiten um diesen Prozess zu fördern. Da sich in Österreich das Gesundheitswesen derzeit neu ausrichtet, ist es möglich neue und flexible Organisationskonzepte zu entwickeln. Weitere Forschungen und Entwicklungen müssen erfolgen (Kriegel et. al, 2017). Anmerkung der Redaktion: Die Originalstudie finden Sie [hier!]https://link.springer.com/article/10.1007/s10354-016-0531-5
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FurtherLinks*https://link.springer.com/article/10.1007/s10354-016-0531-5