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Nesthocker: Unterschied zwischen den Versionen

Wiener­WissensWelt

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|ArticleTitle=„Nesthocker“? Wann junge Erwachsene aus dem Elternhaus ziehen
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|ArticlePictureAltText=Junger Mann mit Koffer geht einem Sonnenuntergang entgegen.
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<!-- <h4>Video: "Notfallprogramm" </h4> -->
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<!-- <p>Quelle: [https://www.youtube.com/ YouTube.com]. Rechte siehe: [[MediaWiki:Licenses|Lizenzen]].</p>  -->
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|Tags=Familie, Kinder, Gesellschaft, Jugend,
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|ScienceFields=Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Soziologie
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|Trends=Alter-Bevölkerungsentwicklung-Subtrend, Armut-Subtrend, Demographie Megatrend, Globaler Wandel Megatrend, Gesellschaftsstrukturen-Subtrend, Liquid-Youth-Subtrend, Rainbow-Families-Subtrend, Soziale-Ungleichheit-Subtrend, We-Cultures-Subtrend, Wertewandel-Subtrend
 
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|Author=<!-- IF APPLICABLE - DEPENDS ON SOURCE TYPE - BITTE IN KLAMMERN -->
 
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|ArticleSourceBiblioCopyPaste=Buber-Ennser, Isabella / Neuwirth, Norbert / Testa, Maria Rita (2013): Familienentwicklung in Österreich 2009–2013, Partnerschaft, Kinderwunsch, Kinderbetreuung und ökonomische Situation, In: Generations and Gender Programme: [http://www.oif.ac.at/fileadmin/ggp-austria/Publikationen/ggp_broschuere_2013.pdf http://www.oif.ac.at/ fileadmin/ ggp-austria/ Publikationen/ ggp_broschuere_2013.pdf<!--FULL CITATION WITH TEXT AND LINK IF APPLICABLE -->
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|ArticleShortText=In Österreich ist die Zahl der 20- bis 40-Jährigen, die (noch) mit ihren Eltern zusammenleben, im west- und nordeuropäischen Vergleich hoch. Der Wunsch nach einem eigenen zu Hause wird auch nach Jahren nicht immer umgesetzt. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Familienentwicklung in Österreich“.
Buber-Ennser, Isabella / Neuwirth, Norbert / Testa, Maria Rita (2013): Familienentwicklung in Österreich 2009–2013, Partnerschaft, Kinderwunsch, Kinderbetreuung und ökonomische Situation, In: Generations and Gender Programme: http://www.oif.ac.at/fileadmin/ggp-austria/Publikationen/ggp_broschuere_2013.pdf<!--IMPORTANT FOR ARCHIVE.ORG BACKUP LINK -->
 
|ArticleShortText=<p class="text-justify">'' In Österreich ist die Zahl der 20- bis 40-Jährigen, die (noch) mit ihren Eltern zusammenleben, im west- und nordeuropäischen Vergleich hoch. Der Wunsch nach einem eigenen zu Hause wird auch nach Jahren nicht immer umgesetzt. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Familienentwicklung in Österreich“.   ''</p>
 
 
|ArticleText=<h4>Männer leben länger bei ihren Eltern als Frauen  </h4>
 
|ArticleText=<h4>Männer leben länger bei ihren Eltern als Frauen  </h4>
 
                 <p class="text-justify">Bei den „Nesthockern“ lassen sich starke genderspezifische Unterschiede feststellen. Während 39 % der Männer zwischen 25 und 29 noch mit mindestens einem Elternteil zusammenleben, sind es bei Frauen 21 %. Mit steigendem Alter setzt sich dieser Trend fort: Zwischen 30 und 34 lebt noch ein Fünftel der Männer in dem Elternhaus, aber nur 8 % der Frauen.  
 
                 <p class="text-justify">Bei den „Nesthockern“ lassen sich starke genderspezifische Unterschiede feststellen. Während 39 % der Männer zwischen 25 und 29 noch mit mindestens einem Elternteil zusammenleben, sind es bei Frauen 21 %. Mit steigendem Alter setzt sich dieser Trend fort: Zwischen 30 und 34 lebt noch ein Fünftel der Männer in dem Elternhaus, aber nur 8 % der Frauen.  
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<h4>Wird der Wunsch nach einem eigenen zu Hause umgesetzt?</h4>
 
<h4>Wird der Wunsch nach einem eigenen zu Hause umgesetzt?</h4>
         <p class="text-justify">Die Studie wollte zu Beginn des Untersuchungszeitraums von den jungen Erwachsenen wissen, ob sie Wünsche bzw. konkrete Pläne hätten, innerhalb der nächsten drei Jahre auszuziehen. Nach Ablauf dieses Zeitraums wurden die Studienteilnehmer*innen erneut befragt. Aus dieser Langzeitstudie wurde ersichtlich, dass es einigen trotz starkem Wunsch nicht gelungen war, das Elternhaus zu verlassen:
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         <p class="text-justify">Die Studie wollte zu Beginn des Untersuchungszeitraums von den jungen Erwachsenen wissen, ob sie Wünsche bzw. konkrete Pläne hätten, innerhalb der nächsten drei Jahre auszuziehen. Nach Ablauf dieses Zeitraums wurden die Studienteilnehmer*innen erneut befragt. Aus dieser Langzeitstudie wurde ersichtlich, dass es einigen trotz starkem Wunsch nicht gelungen war, das Elternhaus zu verlassen:</p>
 
* 2/3 der Männer, aber
 
* 2/3 der Männer, aber
 
* 4/5 der Frauen
 
* 4/5 der Frauen
konnten ihren Auszugswunsch realisieren. Genderübergreifend gelang demnachetwa der Hälfte aller Befragten innerhalb von vier Jahren ein Auszug. Ab Mitte 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit, einen eigenen Haushalt zu gründen.
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<p>&nbsp;</p>
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        <p class="text-justify"> konnten ihren Auszugswunsch realisieren. Genderübergreifend gelang demnach etwa der Hälfte aller Befragten innerhalb von vier Jahren ein Auszug. Ab Mitte 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit, einen eigenen Haushalt zu gründen.
 
</p>
 
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Aktuelle Version vom 7. März 2018, 13:08 Uhr



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„Nesthocker“? Wann junge Erwachsene aus dem Elternhaus ziehen

Junger Mann mit Koffer geht einem Sonnenuntergang entgegen.

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