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Seitenwerte für „Jugendstudien Junge Menschen und Zukunft“

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ArticleTitleJugendstudien: Junge Menschen und Zukunft
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Beach-1594736_1920.jpg
ArticlePictureAltTextKinder am Strand
ArticlePictureTextPixabay, CC_0.
VideoContent<h4>Zahlen & Fakten</h4> <div class="info_box"> <ul class="list-unstyled fa-ul"> <li><i class="fa-li fa fa-arrow-circle-o-right fa-muted"></i> [https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/bevoelkerungsstruktur/bevoelkerung_nach_alter_geschlecht/index.html Bevölkerung nach Alter und Geschlecht]</li> <li><i class="fa-li fa fa-arrow-circle-o-right fa-muted"></i> [https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/demographische_indikatoren/index.html Demographische Indikatoren für Österreich]</li> <li><i class="fa-li fa fa-arrow-circle-o-right fa-muted"></i> [https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/geborene/index.html Geborene in Österreich]</li> <li><i class="fa-li fa fa-arrow-circle-o-right fa-muted"></i> [https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/haushalte_familien_lebensformen/lebensformen/036550.html Lebensformen in Österreich]</li> <li><i class="fa-li fa fa-arrow-circle-o-right fa-muted"></i> [https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/demographische_prognosen/index.html Demographische Prognosen]</li> </ul> </div>
TagsFamilie · Jugend · Kinder
ScienceFieldsPolitikwissenschaften · Politikwissenschaften · Soziologie · Soziologie
TrendsAlter-Bevölkerungsentwicklung-Subtrend · Demographie Megatrend · Gender-Diversity-Subtrend · Gesellschaftsstrukturen-Subtrend · Liquid-Youth-Subtrend · Digital-Democracy-Subtrend · Information-Knowledge-Economy-Subtrend · Small-World-Networks-Subtrend · Social-Local-Mobile-Subtrend · New-Co-Smart-Work-Subtrend · Open-Movement-Subtrend · Individualisierung Megatrend
Editor
PublisherWienerWissensWelt
TitleJugendstudien Junge Menschen und Zukunft
Author
PlaceWien
DateJear2017
TypeInternetdokument
SourceLinkExternalhttp://www.generation-what.eu/ebook_generation.pdf?v303
ArticleSourceBiblioCopyPaste[http://www.generation-what.eu/ebook_generation.pdf?v303 Generation What? EU-Report (pdf)]
ArticleShortTextJe mehr wir über die Vielfältigkeit junger Menschen wissen, desto besser können wir sie nicht nur auf die kommenden Jahre sondern auch auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten. Breit angelegte Jugendstudien bieten hier einen ersten Einblick.
ArticleText<h4>Gut gemeinte Kritik</h4> <p class="text-justify">Die Jugend war immer schon im Fokus von Staat und Wirtschaft. Und sie konnte die an sie angelegten Maßstäbe selten erfüllen, wie historische Fundstücke beweisen. So kritisierten von den Sumerern und den Babyloniern über die Griechen und Römer bis ins 20. Jahrhundert wohlmeinende ältere Generationen Ihre Kinder und deren Kinder. Platon kolportiert in seiner "Politeia" (Der Staat, achtes Buch) einen Dialog des Sokrates, der den Verfall der Sitten beklagt und in Bezug auf die Jugend insbesondere, dass "die jungen Leute die Rolle der alten (spielen) und wetteifern mit ihnen in Wort und Tat."'"`UNIQ--ref-0000000B-QINU`"'</p> <p class="text-justify">Tucholsky führt diese Tendenz zu Kritik zwischen Generationen humorvoll darauf zurück, dass "Alte (...) gewöhnlich vergessen, daß sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, daß sie alt sind, und Junge begreifen nie, daß sie alt werden können." '"`UNIQ--ref-0000000C-QINU`"' Kurz gesagt, könnte das Problem auch am angelegten Maßstab liegen. Denn es ist nicht leicht, mit den eigenen Erfahrungen die Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erkennen, die die nächsten Generationen brauchen werden, um zukünftige Herausforderungen zu meistern. </p> <h4>Die "Buchstabengenerationen" </h4> <p class="text-justify">Während verschiedenste Generationennamen wie "Millenials", "What?", "X" oder "Y" in Medienberichten und Befragungen oft bemüht werden, ist es kaum möglich, einheitliche Definitionen derselben zu finden. Eine der wenigen definierten Gruppen waren die "Baby Boomers" (1946 bis 1964), die in offiziellen Statistiken des US Census Bureau auch als solche ausgewiesen werden.'"`UNIQ--ref-0000000D-QINU`"' Viele andere "Generationen", wie X (etwa 1965-1984), Y (etwa 1975-2005) oder die Millenials (1982-2004), die in den Medien auftauchen, sind bestenfalls loose Einteilungen in Zeitabschnitte um die 20 Jahre, die in dieser Form in offiziellen Statistiken nicht auftauchen. Trotzdem bieten sie ein grobes begriffliches Werkzeug, wenn es um die Erwartungen, Ängste und Hoffnungen der nachfolgenden Generationen geht.</p> <h4>Was die Jugend denkt</h4> <p class="text-justify">Die neueste der "Buchstabengenerationen" (Generation W wie "What?") wurde in der EU-weiten Umfrage <span class="links-blue">"[http://www.generation-what.eu/en/ Generation What?] (Young People and Optimism - a pan-European View)"</span> der European Broadcasting Union (EBU) über Ihre Wünsche, Ängste und Hoffnungen befragt. Generell zeichnen die Ergebnisse das Bild einer sehr diversen Generation. In Österreich sind die Unterschiede zwischen Alt und Jung bzw. zwischen Land und Stadt besonders deutlich. </p> <p class="text-justify">So machen sich 18-19jährige Sorgen um Ihren zukünftigen Arbeitsplatz, die Umwelt und insbesondere die Gefahr, die von Atomkraft ausgeht. 30-34jährige sorgen sich um Geld, Zuwanderung (Konkurrenz am Arbeitsplatz) und Krankheit. Unterschiede zwischen Stadt und Land zeigen sich bei der Zugehörigkeit zur Region, die am Land weitaus stärker ausgeprägt ist, und bei der Zuwanderung, die in der Stadt eher begrüßt und als Bereicherung gesehen wird.'"`UNIQ--ref-0000000E-QINU`"'</p>
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