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Seitenwerte für „Gesundheits-Apps: Viele Chancen, wenig Evidenz“

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ArticleTitleGesundheits-Apps: Viele Chancen, wenig Evidenz
ArticlePicture
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App.png
ArticlePictureAltTextSmartphone Symbols Apps
ArticlePictureTextPixabay, CC_0
VideoContent
TagsBig Data · Gesundheit · Personalisiertes Netz · Digitalisierung · Quantified Self
ScienceFields
TrendsLebensqualitäten Megatrend
Editor
PublisherBundesgesundheitsministerium
Title
AuthorPeter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik
Place
DateJear2016
TypeInternetdokument
SourceLinkExternalhttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2016/studie-gesundheits-apps.html
ArticleSourceBiblioCopyPaste
ArticleShortTextAnmerkung der Redaktion: Im Rahmen ihres Studiums „Advanced Nursing Practice“ erstellten die Studierenden Lisa Trojan (Projektleitung), Stefanie Essl, Martina Hajszan-Oberwinkler, Andrea Korn, Maximilian Kreihsler, Anna Monsberger, Emina Skiljo-Coric und Irena Udric in der Lehrveranstaltung „Projektmanagement“ eine Zusammenfassung (Abstract) zu einer aktuellen Studie aus dem Pflegebereich. Die WienerWissensWelt dankt für das Einverständnis zur Verwendung des Abstracts.
ArticleTextDie Verwendung von technischen Geräten wie Smartphones, Tablet, etc., hat in den letzten Jahres immens zugenommen. Es werden zunehmend neue Apps und Programme, die sich mit der Gesundheit der Nutzer beschäftigen, entwickelt. Darunter fallen einfache Fitness- und Lifestyleanwendungen, Gesundheitstagebücher oder auch Programme zur Diagnostik und Therapie. ====Überblick über Marktlage==== Die vorliegende Studie, die vom Bundesgesundheitsministerium finanziert wurde, soll einen Überblick über die Marktlage in Deutschland sowie über die Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps geben. Durch die Studie wurde herausgefunden, dass es an einheitlichen Qualitätskriterien sowie an einer Verpflichtung der Hersteller für eine qualitätsgesicherte Entwicklung bei Angeboten im sensiblen Bereich der Medizin, fehlt. Es müssen daher Kriterien entwickelt werden, die deutlich machen, ob eine App den Standards entspricht oder nicht. Zusätzlich fehlt es auch noch an einer zentralen Stelle, wo negative Vorkommnisse und Störungen im Umgang mit der App veröffentlicht werden können. Es ist durchaus ein großes Potenzial für Apps im Bereich der Medizin da, jedoch konnte bis jetzt noch nicht erforscht werden, ob sich das Gesundheitsverhalten der Menschen durch die Verwendung dieser Gesundheits-Apps auch wirklich verbessert. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass die Beteiligung der/des Betroffenen an der Verbesserung ihres/seines Gesundheitszustandes, eine große Auswirkung auf deren/dessen Motivation hat. Und genau das könne in der Prävention von Krankheiten genutzt werden. ====Barrierearme digitale Angebote==== Die Studienautoren appellieren auch dafür, verstärkt barrierearme digitale Angebote, um auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen in die Angebote miteinbeziehen zu können. Vor allem bei Betroffenen mit körperlichen Behinderungen sieht diese Studie Potenzial darin ihren Gesundheitszustand durch die digitale Unterstützung zu verbessern. Zusammenfassend möchte die Studie dazu aufrufen, dass das Potenzial der Digitalisierung ausgeschöpft werden soll, indem ein multidisziplinärer Austausch über die Entwicklung, Qualität sowie Evaluation, stattfindet. Anmerkungen der Redaktion: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2016/studie-gesundheits-apps.html
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