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Seitenwerte für „Berufe mit Zukunft in Wien“

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ArticleTitleWien: Diese Berufe haben Zukunft
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ArticlePictureAltTextHochhäuser am Abend
ArticlePictureTextPixabay. CC_0.
VideoContent
TagsArbeit · Berufsbilder · Wien · Industrie 4.0
ScienceFieldsErziehungswissenschaften · Informatik · Informatik · Erziehungswissenschaften · Wirtschaftswissenschaften · Wirtschaftswissenschaften
TrendsArbeit-Sozialsystem-Subtrend · Globaler Wandel Megatrend · Nachhaltigkeit-Subtrend · New-Co-Smart-Work-Subtrend · Open-Movement-Subtrend · Small-World-Networks-Subtrend · Social-Local-Mobile-Subtrend
Editor
PublisherWienerWissensWelt
TitleWien: Diese Berufe haben Zukunft
Author
PlaceWien
DateJear2017
TypeInternetdokument
SourceLinkExternalhttps://www.wien.gv.at/wirtschaft/standort/pdf/beschaeftigung-trendanalysen-branchen.pdf
ArticleSourceBiblioCopyPasteDie Zukunft der Beschäftigung in Wien – Trendanalysen auf Branchenebene: [https://www.wien.gv.at/wirtschaft/standort/pdf/beschaeftigung-trendanalysen-branchen.pdf https://www.wien.gv.at/wirtschaft/ standort/pdf/ beschaeftigung-trendanalysen-branchen.pdf]
ArticleShortTextWährend die Stadt Wien weiter wächst, könnte das Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren stagnieren. Das gilt aber nicht für alle Beschäftigungsbereiche gleichermaßen: Eine Studie der MA 23 für Wirtschaft, Arbeit und Statistik hat fünf „Gewinnerbranchen“ identifiziert, in denen die Nachfrage aller Wahrscheinlichkeit nach steigen wird.
ArticleText====„Gewinnerbranchen“ nicht nur für Hochqualifizierte==== Branchenübergreifend steigt vor allem die „Nachfrage nach höherqualifizierten Tätigkeiten“, sowohl im Produktions-, als auch im Dienstleistungsbereich. Das liegt unter anderem an Entwicklungen wie Industrie 4.0, wodurch die Art, wie wir arbeiten, grundlegend verändert wird. So wuchs der Anteil an Erwerbstätigen mit akademischer Ausbildung von 15% auf 23% aller in Wien Beschäftigten an. Doch in den Branchen, bei denen Wirtschaftswachstum erwartet wird, werden nicht ausschließlich höherqualifizierte Arbeitnehmer*innen gesucht. ====Tourismus-Strategie stärkt Gastronomie und Beherbergung==== Gesteigerter Bedarf wird so u.a. im Tourismus verzeichnet. Deshalb eröffnen sich verschiedene Tätigkeiten in der Beherbergung und der Gastronomie. Diese Entwicklung wird aktiv forciert: Der Wiener Tourismusverband möchte die österreichische Hauptstadt als „Gateway City“ zwischen Ost- und Westeuropa stützen. 20 zusätzliche Direktflüge aus Großstädten weltweit machen Wien als Tourismusziel noch attraktiver. ====Mehr Jobs durch demographischen Wandel==== Einen wesentlichen Beitrag zu dem erwarteten branchenspezifischen Wachstum leistet der demographische Wandel. Wien wächst weiter an; schon 2022 wird die 2-Millionen-Marke bei der Einwohner*innenzahl erreicht sein. Das ist übrigens nicht das erste Mal: Bereits 1910 war Wien schon einmal so groß. Diese schnelle Steigung der Bevölkerungszahl beeinflusst verschiedene Wirtschaftssektoren tiefgreifend. ====Aus- und Weiterbildungssektor wächst==== Wiens Bevölkerung wird, im Gegensatz zum Rest Österreichs, durchschnittlich jünger, wodurch die Zahl der Schüler*innen steigt. Zudem werden künftig verstärkt hochqualifizierte Personen am Arbeitsmarkt gefragt, weshalb ein steigender Aus- und Weiterbildungsbedarf auch nach dem Pflichtschulabschluss erwartet wird. Zukunftssichere Jobs wird es laut der Studie „Die Zukunft der Beschäftigung in Wien“ von Hubert Eichmann, Matthias Nocker et al. deshalb in der Bildungsbranche, in den Bereichen Erziehung und Unterricht, geben. ====Diversität prägt Gesundheits- und Sozialwesen==== Der Einfluss des demographischen Wandels erstreckt sich über den Bildungsbereich hinaus. Durch die steigende Zahl älterer Menschen und verbesserte Behandlungsmöglichkeiten aufgrund des technischen Fortschritts wird das Gesundheitswesen Wachstum verzeichnen. Als Haupttreiber für Bedarf von Beratungs- und Unterstützungsangebote des Sozialwesens identifiziert die Studie die zunehmende Diversität der Gesellschaft in Wien. Sozialberufe sind in Bereichen wie Wohnen, Schule und Arbeitsmarkt gefragt. ====ITK-Bereich: Auch ohne Studium Beschäftigung möglich==== Wachstum wird auch in derzeit „gehypten“ Branchen wie Informations- und Kommunikationstechnologien erwartet, weshalb momentan Studienprogramme in diesen Bereichen verstärkt gefördert werden. Der Report der MA 23 sieht dies jedoch differenziert: Möglicherweise könnten viele der gefragten Tätigkeiten auch von Personen ohne Studium übernommen werden, die momentan in stagnierenden Branchen tätig sind. Mit einer Weiterbildung im ITK-Bereich könnte häufig der Bedarf an Arbeitskräften gedeckt werden, wobei gleichzeitig die Beschäftigungssicherheit gestärkt wird. ====Wissensbasierte Dienstleistungen gefragt==== „Wissensbasierte Dienstleistungen“ werden von externen Unternehmen eingekauft; in der englischsprachigen Fachliteratur wird hier häufig der Begriff „knowledge intensive services“ verwendet. Dieser Wirtschaftssektor ist weitreichend und beinhaltet laut dem Report Leistungen wie „Steuerberatung, Buchführung und Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, technische Dienstleistungen von Architekten und Ingenieuren sowie in Labors, Werbung und Public Relations (…) oder z.B. auch Dolmetschen“. Auch die Bereiche Forschung und Entwicklung werden explizit genannt.
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FurtherLinks* Die Zukunft der Beschäftigung in Wien – Trendanalysen auf Branchenebene: https://www.wien.gv.at/wirtschaft/standort/pdf/beschaeftigung-trendanalysen-branchen.pdf [1]