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Wiener­WissensWelt

Drehscheibe für Bildung, Forschung und Wirtschaft.


Wie bildet eine Gesellschaft Menschen verantwortungsvoll für die zukünftigen Herausforderungen aus? Wie kann Bildung Innovation befördern? Der Trend Responsible Education sucht Antworten auf diese Fragen.

Die sich abzeichnenden Entwicklungen bieten neue Sichtweisen auf Bildung: So wird neben formeller Bildung auch der informelle Erwerb von Wissen immer wichtiger. Digitales Lernen und diverse Mischformen zwischen regional ortsgebundenen und globalen Lehr- und Lernräumen sind transformative Kräfte. Auch die Kluft zwischen (Aus-)bildugn und Arbeitsleben wird immer enger.

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Artikelübersicht zum Megatrend Responsible Education and Innovation

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Mobiles Arbeiten: Flexibel und technologiegestützt | Responsible Education and Innovation Megatrend

Arbeiten wann und wo immer es beliebt: Am Strand, im Lieblings-Café oder gemütlich zu Hause auf der Couch – so das Ideal-Bild des Mobilen Arbeitens. Wie „Mobile Work“ wirklich aussieht, welches Potential und mögliche Nachteile es bietet, damit befasst sich der Report „Neue Beschäftigungsformen in Europa“ des Eurofund.

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Wenn Fehler Früchte tragen! | Responsible Education and Innovation Megatrend

„Bloß nichts falsch machen!“ war lange Zeit oberste Divise vieler Unternehmen. Doch das ist oft ein Rezept für den Erhalt des Status Quo – und gegen Innovation. Deshalb befasste sich die 3. Wiener Innovationskonferenz mit der Frage, wie Fehler strategisch genützt werden können.

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Big Data an Hochschulen: Werden Studierende unterstützt oder selektiert? | Responsible Education and Innovation Megatrend

Hochschulen forschen und lehren zu Big Data und leisten somit echte Pionierarbeit in dem Bereich. Big Data beschreibt Datenmengen, die aufgrund ihres Umfangs nur noch mit Hilfe von Computern ausgewertet werden können (siehe Artikel zu Big Data). Gleichzeitig scheuen Hochschulen häufig davor zurück, Big Data Analysen für die eigene Institution zu nutzen – ein Widerspruch, wie Jason E. Lane und Alex Finsel finden. In dem Paper „Fostering Smarter College and Universities: Data, Big Data, and Analytics” befassen sie sich damit, wie Hochschulen durch den gezielten Einsatz von Big Data verbessert werden können – und welche Gefahren dabei auftreten.

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Hochschulrankings: Was bedeuten sie wirklich? | Responsible Education and Innovation Megatrend

Unter den Top 10, oder Top 100 besten Hochschulen weltweit sucht man Österreichs Universitäten und Fachhochschulen oft vergeblich. Woran liegt das? Können Österreichs Hochschulen im internationalen Vergleich einfach nicht standhalten? Jährlich werden durch Rankings die „besten“ Hochschulen weltweit gekürt. Die „Gewinner“-Hochschulen dürfen sich über mediale Aufmerksamkeit, fruchtbare Kooperations-Partnerschafen und mehr Sponsor-Gelder freuen. Auch das Image der Hochschule steigt und so gelingt es, exzellente Studierende, Lehrende und Forscher*innen anzulocken. Das wiederum lässt die Chance steigen, im nächsten Ranking höher plaziert zu werden – eine Aufwärtsspirale wird angestoßen.

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Ignorance Studies: Wissen, was man nicht weiß | Responsible Education and Innovation Megatrend

Niemand kann alles wissen. Doch wie entscheidet sich, was wir wissen und was nicht? Sollten wir uns spezialisieren, oder unsere Wissensgebiete möglichst breit streuen? Wie tragen Massenmedien dazu bei, dass wir ignoranter, statt informierter werden? Und kann Nicht-Wissen manchmal auch Vorteile haben? Mit diesen Fragen und anderen beschäftigen sich die sog. „Ignorance Studies“. Sie sind keine eigene Disziplin, sondern umspannen vielmehr diverse Fachgebiete. Ob Neurologie, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Gender Studies, Literaturwissenschaft oder Kriminologie – jeder Fachbereich kann sich damit befassen, was es bedeutet, (noch) nicht alles zu wissen und „blinde Flecken“ zu haben.

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Are failures cool – is making mistakes fancy? | Responsible Education and Innovation Megatrend

Within every organization, people have to deal with mistakes and failures. Both employees and employers make mistakes, which is definitely not a bad thing. A decennium ago, a decade ago, and nowadays mistakes happen, but the way people deal with them may have changed. Yet, the question remains the same and concentrates on the circumstances when it is okay to make mistakes, and subsequently how to deal with these failures?

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